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Medientechnik: Informationstechnik
Informationstechnische(r) Assistent(in)
Kurzinfo
Anforderungen
Wege zum Beruf
Kurzinfo Informationstechnische Assistenten sind sowohl bei Firmen tätig, die Datenverarbeitungsanlagen anbieten und einrichten, als auch bei den Anwendern in Handel, bei Banken, in der Industrie und bei Forschungsinstituten. Sie wirken mit bei der Erstellung von Programmen, z.B. für kaufmännische, wissenschaftliche oder technische Aufgaben. Ihre Aufgaben umfassen Wartung von Computerhard- und software, Programmentwicklung und pflege. Sie installieren und betreuen lokale Netze. Sie analysieren betriebsspezifische Probleme und erarbeiten datenverarbeitungsgerechte Lösungen.
Die Ausbildung zum Informationstechnischen Assistenten ist eine Ausbildung nach Landesrecht, die bundesweit anerkannt ist. Parallel zur Berufsausbildung kann je nach persönlichen Voraussetzungen die allgemeine Hochschulreife (Abitur) oder die Fachhochschulreife erworben werden.
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Anforderungen Die berufsbezogenen Ausbildungsinhalte sind: Wirtschaftslehre, Betriebssysteme und Netzwerke; Rechner- und Systemtechnik; Softwareentwicklung und -anwendung; Datenbanken; Elektrotechnik und Prozesstechnik.
Außerdem gibt es berufsübergreifende Fächer, wie Deutsch; Mathematik; Englisch; Politik und Geschichte; Religion und Sport.
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Wege zum Beruf Ausbildung nach Landesrecht (NRW), die am vollzeitschulisch am Berufskolleg absolviert wird. Voraussetzung: Fachoberschulreife. Dauer: drei Jahre.
Bei Schülerinnen und Schülern, die das Abitur, bzw. die Fachhochschulreife schon haben, kann sich die Ausbildung auf zwei Jahre verkürzen.




Klicken Sie hier für eine Liste der Berufskollegs, die vollzeitschulische ITAusbildungsgänge anbieten
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