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Technisch-kreative Gestaltung: Foto
Fotomedienlaborant/in
Kurzinfo
Anforderungen
Wege zum Beruf
Kurzinfo Fotomedienlaborantinnen arbeiten in handwerklichen Betriebe, in Industriebetrieben und Forschungseinrichtungen. Ihr Aufgabengebiet ist die Herstellung von Bildern und Reproduktionen. Zunächst beraten sie die Kunden über die Möglichkeiten der Bild- Ausführung. Während der Herstellung steuern, überwachen und korrigieren die Laborantinnen die labortechnischen Prozesse. Die Arbeitsergebnisse werden anschließend nach Qualitätskriterien kontrolliert. Danach übernehmen die Laborantinnen die weitere Verarbeitung, wie Kaschieren, Rahmen und Veredeln der Bilder. Die Laborantinnen beherrschen sowohl analoge wie digitale Reproduktionstechniken. Sie beachten die Gestaltungsanforderungen der Kunden und die Gestaltungsmöglichkeiten.
Die Ausbildung Fotomedienlaborant/in wurde 1997 neu eingeführt. Die Ausbildung Fotolaborant/in blieb daneben weiter bestehen. In beiden Berufen liegt Anteil weiblicher Auszubildender bei über 70 Prozent.
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Anforderungen Zu den persönliche Zugangsvoraussetzungen gehören: technisches Verständnis, gute Sehfähigkeit und Farbunterscheidungsvermögen.

Ausbildungsinhalte sind:
  • Arbeitsabläufe planen und vorbereiten
  • lichtempfindliche Materialien bearbeiten
  • Bild- und Textinformationen bearbeiten, gestalten und ausgeben
  • Reproduktionsarbeiten ausführen
  • Endprodukte konfektionieren
  • Qualitätsmanagement

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Wege zum Beruf Staatlich anerkannter Ausbildungsberuf, der in Betrieb und Berufsschule erlernt wird. Dauer: drei Jahre.

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